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Das Satelliten-Telefon

 

Als ich im Februar/März d.J. mit Humedica in den Flüchtlingslagern in Äthiopien an der somalischen Grenze war, hatten wir zu unserer Sicherheit ein

Satellitentelefon.

Die somalischen Al Shabaab-Milizen waren immer wieder auf äthiopisches Gebiet vorgedrungen, sodass Sicherheitsmaßnahmen ergriffen und Satellitentelefone angeschafft wurden.

Diese sind recht kostspielig und funktionieren nicht über ein Handynetz, sondern sind imstande, einen Satelliten anzupeilen. So kann man von jedem Punkt der Erde aus telefonieren, unabhängig ob ein Netz besteht oder nicht. Eine großartige Einrichtung. Und wir fühlten uns alle auch ziemlich sicher.

Allerdings gibt es eine Voraussetzung, damit die Verbindung zum Satelliten hergestellt wird: die ca. 10 cm lange Stabantenne muss senkrecht nach oben gerichtet sein. Ein liegendes Telefon z.B. erhält keine Verbindung.

Auch sollte man möglichst im Freien telefonieren.

 

Dieses Satellitentelefon erinnert mich an unsere Verbindung zu Gott. Auch sie ist von jedem Punkt der Erde aus möglich. Aber es müssen gewisse Voraussetzungen erfüllt sein.

Manche Menschen sagen: „Es gibt gar keinen Gott!“, aber sie machen sich keinerlei Gedanken über die Verbindungsvoraussetzungen. Sie lesen nicht das, was über Gott in der Bibel geschrieben ist, sie nehmen sich keine Zeit zum Gebet und v.a. öffnen sie nicht ihr Herz!

 

Gott aber sagt: „Wer mich sucht, von dem will ich mich finden lassen.“

Jesus hat gesagt: „Wer sucht, der wird finden, wer anklopft, dem wird aufgetan, und wer bittet, wird empfangen.“

 

Wie schade wäre es, wenn Ihr kostbares "Satellitentelefon" ungenutzt bliebe!

Nur weil Sie sich vielleicht keine Gedanken über die richtige Bedienung gemacht haben.

 

Wolfgang Toepel, im März 2012

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